Apr
26
Lippeweidenpokal
by Oliver
| Sep ’07 | Sep |
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F3B-Wettbewerb in Lünen
foo ist eine metasyntaktische Variable
by Oliver
Zunehmend lässt sich im F3B festellen, dass die Teams teilweise gigantische Ausmaße annehmen. Teams mit acht bis elf Piloten sind keine Seltenheit mehr. Mir stellt sich nun die Frage, worin begründet sich dieser Gigantismus? Meiner Ansicht nach ist einer der hauptsächlichen Ursachen Bequemlichkeit. Bequemlichkeit in dem Sinne, dass der Einzelne sich um weniger kümmern muss, mehr Material vorhanden ist und dementsprechend weniger Material in Eigenleistung herbeigeschafft werden muss. Ich kann diese Bewegung durchaus nachvollziehen, da ich der genannten Bequemlichkeit ebenfalls fast zum Opfer gefallen wäre. Aus jetziger Sicht bin ich jedoch dankbar, dass ich ihr entwischt bin, denn die Vorteile eines kleineren, gut organisierten Teams sind nicht von der Hand zu weisen.
Ein wichtiger Vorteil ist die einfachere Organisation einer klaren Aufgabenzuteilung. Diese erhöht die Gesamtkonzentration des Teams, da sich jeder stets über seine Aufgaben im Klaren ist und nicht erst ausdiskutiert werden muss, wer macht denn nun was.
Als weiteren Vorteil eines kleineren Teams ist die erhöhte Entspanntheit zu nennen. Dieses Maß lässt sich sicherlich auch mit einem großen Team erreichen, allerdings Bedarf es hierzu einer saubereren Organisation, die meist nicht gegeben ist. Hierzu sei lediglich auf das Sprichwort “Viele Köche verderben den Brei” hingewiesen.
Zuletzt bleibt zu bemerken, dass kleinere Teams den Sport interessanter machen. Momentan sind die kombinatorischen Möglichkeiten der Zusammenstellung von Gruppen eines Streckenflugs oder eines Zeitflugs aufgrund der großen Teams eher gering. Im Extremfall kann es vorkommen, dass der Ausrichter gar nicht mehr die Möglichkeit besitzt, eine vernüftige Gruppeneinteilung zu erstellen, ohne dass er die gemeldeten Teams nach seinem Gutdünken in kleinere Teams aufteilt oder sich die Gruppen stets ziemlich ähnlich sind. Durch kleinere Teams werden die Möglichkeiten jedoch erhöht und man kommt in den Genuß einer größeren Vielfalt von Gegnern. Ich persönlich bin sogar der Meinung, dass seitens der Ausrichter eine Restriktion der maximale Größen eines Teams erfolgen sollte.
by Wolfi
Im spannenden Finale von Lünen 2007 wurden durchweg extrem schnelle speeds konstant mit 14er-Zeiten oder besser von sehr guten Piloten geflogen. Bemerkenswert scheint mir die Tatsache, daß an den schnellsten Fliegern keine Anlenkungen zu sehen waren, die aus dem Flügel herausstehen. Die Anlenkungen waren innenliegend. Ich weiß zwar nicht, wieviel das ausmacht, aber die Formel scheint recht einfach zu sein: was nicht raussteht kann nicht bremsen. Es gibt momentan zwei Lösungsansätze hierfür.
innenliegende Anlenkungen am Flügel
by Oliver
| Sep ’07 | Sep |
| 15 | 16 |
Das Teckpokalfliegen ist ein Hangflugwettbewerb, der vom MSC Kirchheim auf der Teck ausgetragen wird. Die Aufgabe besteht darin, 200 Sekunden zu fliegen und in einem speziellen Landefeld, das in mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Punktwerten aufgeteilt ist, zu landen. Das Startgeld beträgt für Jugendliche 10 Euro, für Senioren und Edelsenioren 17 Euro. Der Anmeldeschuß ist der 08.09.2007.
Für weitere Infos sei auf die Ausschreibung verwiesen.
– flashback – … es ist Sonntag.
Nach einer etwas langatmigen Geschäftsfeier, die ich mal wieder als Fahrer eines Alkohol-Leichenwagens bestritten habe falle ich müde und zufrieden ins Bett, während die Vögel schon aufstehen. Der Regen wird weniger; die langsam heller werdenden, tiefhängenden Wolkenfetzen schütteln ihre letzten Regentropfen
Häusle angucken mal anders – Mitflug in einer Extra200